Ich kann wenig erzählen. Betrachtet habe ich ein wenig eine RSA Umsetzung und schaue mal, was ich davon gebrauchen kann oder nicht. Es sind ganz interessante Sachen dabei. Montag sollen zwei Rechner laufen, die setze ich auf, mal sehen, ich müßte noch einen Bericht zusammenbauen… naja. Rechner aufsetzen ist ja nicht so wirklich anspruchsvoll. Aber am heutigen Tage genau das Richtige. Ich bin nämlich irgendwie müde. Ich habe mir etwas Red Bull gekauft und nippe mich so durch den Tag. :-)

Sonst war ich wiedermal essen. Es war ausgezeichnet. Ein sehr schöner Abend.

Written on September 30th, 2009 , Alltag

Interessanter Tag. Am Tag nichts besonderes, die üblichen Sachen. Später ein kleiner Betriebsausflug. Wir waren lecker essen und haben anschließend weiter gearbeitet. Der Abend war lang, kam einem allerdings gar nicht so lang vor. Mit anderen Worten, der Abend verflog im Wind. Wir fuhren zu einem Kunden in die schöne Rhöner Berglandschaft, genossen ein wenig das ländliche Ambiente und beendeten mit ein paar anderen Mitarbeitern unser Projekt. Hat wunderbar geklappt. Lief alles super. Im Anbetracht meines Schlafkonsums habe ich mich dann zur Ruhe gebettet, die anderen Kollegen gingen teils nochmal auf die Piste.

Morgen besprechen wir den Ablauf nocheinmal und dann joar. Auf zum nächsten Projekt. Sonst ist eigentlich recht wenig losgewesen. Ich kam auf die Idee, das ich mal ein kleines Hilfstool schreiben könnte, das Daten vai RSA verschlüsselt. Eine Art Explorererweiterung. Wie ja jeder weiß, laufen die meisten anderen Produkte auf IDEA, AES oder Twofish Basis. Wer verpulvert schon seine CPU Kapazität, indem er RSA verwendet? Ich will zumindest mal was simples prototypisches schreiben.

Written on September 29th, 2009 , Alltag

Es war einmal… damit könnte der heutige Eintrag beginnen, was er besser mal nicht so richtig tut. Ja, die Sicherheit von Privatrechnern ist ein vielangesprochenes Bereich, welches vom Besitzer des Computers selbst oft wenig Beachtung findet.

Worum geht es? Ein kleines privater Linux-Server fiel in die Hand polischer Computerspezialisten. Mancher könnte Hacker sagen. Im Prinzip legten sie mit root-Rechten ein paar Dateien in htdocs ab und zeigten damit: Wir waren da. Mehr konnte mir das Opfer nicht verraten. Interessant bei diesem Fall ist, das im Prinzip die Konfiguration gar nicht mal so falsch gewesen ist. Was heißt das? Dienste liefen eingeschränkt, Firewall war soweit auch aktiv. Zugang nur per Portknocking und SSH. Freigeben war nur der Apache selbst, sprich htdocs. Wer weiß, Apache sollte nur mit den Mods installiert werden, die auch wirklich gebraucht werden. Alles andere ist unnötig und teils gefährlich.

Im Prinzip also kein Scheunentor, per Home-DSL an das Internet angeschlossen und weiter mit dynDNS an eine einfache Domain angemeldet. Interessant. Welches Linux? Debian 5.x Testing. Ja gut, testing ungleich stable. Zu schade, das ich da keinen Blick reinwerfen kann, der Weg hätte mich interessiert.

Das ist jetzt schon der dritte Linuxrechner, der de facto übernommen worden ist. Nicht, das dies danach klingen soll, das Linux schlecht ist, nein. Aber eines muss man sagen: Die Linux-Admins müssen mehr sich um das Bereich Sicherheit kümmern. Dazu reicht es nicht, einfach nur das System zu installieren und gut. Lange rede kurzer Sinn. Mit anderen OSes wäre es vielleicht ebenso schnell passiert, dennoch sticht dieses ein wenig hervor. Zumal einige auch Windows Server betreiben, ebenso privat und dort noch nix passiert ist. Zufall. Ja.

Final, es ist interessant, das mehr und mehr private Systeme unter Beschuss geraten. Sie dienen wohl als Spielweise, wo niemand großartig sich Sorgen machen muss, gleich eine Anzeige an den Hals zu bekommen.

Written on September 29th, 2009 , Alltag

So, die Woche fing zwar gut an, aber ich fühle mich, als wäre mir ein Ziegelstein auf den Kopf gefallen. Welcher Ziegelstein? Ich gebe zu, er besteht mehr aus Gummi, als aus Stein. Genauer gesagt, ich bin müde ohne Ende. Aber so richtig. Nach dem entspannten Wochenende eigentlich gar nicht so richtig fassbar. Naja, recht nervig. Dafür hatte ich heute ein paar spannende Aufgaben und die Zeit verflog dafür recht schnell. Ich geh dann gleich mal einen Kaffee trinken. :-)

Ja, man glaubt gar nicht, was andere Leute alles verkaufen. Ich hatte es ja schonmal mit dem verkaufen. Heute wieder. Ich habe zwar nix gekauft, aber mal geschaut, was es alles gibt. Ich kam mir vor, wie im Aldi in der Größe eines Walmart. Oder so ähnlich. :-) Auf jeden Fall sehr interessant.

Eine kleine Erweiterung meines Cisco Routers steht an. Ich habe in meinem Hexenkessel gerührt und etwas leckeres gekocht. Es riecht zwar ein bisschen muffig, aber nachdem es mit ausreichend gebürstet worden ist, sah es aus, wie neu. Nunja, jetzt geht es an das testen. Ob der Arbeitsspeicher reicht? Das ist nämlich die Frage. Der andere hat mehr oder weniger den falschen RAM drin, bzw. er hat einen, den er nicht nutzen kann, weil er zu groß ist. Naja, ich könnte mal den richtigen RAM beschaffen. Vielleicht wäre das besser. Ja, so sind sie. Statt mit der Freundin im Bett rumzukuscheln, bauen sie lieber an Computern rum. *g*

Ächz. Der neue Server fängt langsam an überhaupt zu existieren, da fehlt noch etwas Hardware. Sie liegt in Kisten um ihn herum, ich muss Zeit finden, das Zeug zu verbauen. Kommt bald dran. Argh, ich muss auch noch dringend jemanden zu essen einladen. Wo pack ich die denn in meinen Terminkalender? LZMA4Time(tm)

Ähm joar. Kratz. Zuviele Baustellen und zuwenig Zeit. Das legt sich aber diese Woche wieder. So.

Müde bin, geh zu ruh’, klappe meine Äuglein zu, fahre runter in die Shell hinein und schlafe sanft und fein in den heutigen Tag herein…. *surrrrr* … *swunrrr* *rrrgh* *rrrrgh* *rrrghzzzz* *klick*

Connection to host lost.

Written on September 28th, 2009 , Alltag

Freitag, bald ist Wochenende. Zeit mich weiter um meine eigene IT zu kümmern. Da gibt es noch Änderungsbedarf. Zusätzlich wollte ich noch die kleine Aktion mit dem BIND in die Praxis umsetzen. Verrückterweise gibts plötzlich in diesem Windows in der Shell einige Parameter beim Befehl nicht. Nach den Forum gibts den aber. Das ist wohl ein kleine Unterschied obs Pro oder Nicht-Pro ist oder sowas. Wer weiß. Zumindest muss ich mir da eine Alternative überlegen. Oder ich verschiebe das.

Erst mal freue ich mich auf Ruhe und Party und Ruhe. Außer mit dem RAID ,weils zeitkritsch ist läuft nix. Naja, es läuft schon was,… Cocktails, Bier und Schnaps.

Written on September 25th, 2009 , Alltag

Ein recht entspannter Tag. Was die Leute nicht alles im Internet verkaufen. Nunja, vor allem auch von wo. So habe ich heute einen großen Teil des Tages damit verbracht, Dateien zu sichern und zu schauen. Gut. Ein bisschen Support und Hilfestellung bei den alltäglichen Computerproblemen und poff war der Tag rum. Fein, morgen ist Freitag und dann gehts ab ins Wochenende. Ein nettes Video habe ich noch gesehen, das vielleicht auch gut und gerne ein Fake ist. Natürlich ist die Bildqualität so mies, das man kaum was erkennt, also man sieht, was man sehen will und so. Auch interessant, was die Leute alles zu verkaufen versuchen.

Sonst habe ich mal, zum ersten Mal in meinem Leben (!) Outlook eingerichtet. Trotzallem, das ich ein Microsoft-Software-Benutzer und Lizenssammler bin, habe ich bisher keinen Einsatz für Outlook gesehen. Lag vielleicht daran, das es Thunderbird gibt und Opera. Nunja, so beginnt eine Art Testphase. Vorerst bleibt zu sagen: Läuftgut.

Written on September 24th, 2009 , Alltag

So, der 23. :-) Ein ganze normaler Tag, wo wenig signifikantes passiert ist. Nunja, vielleicht hat sich der Leser schon einmal Gedanken über die Internetzensur gemacht. Ich sage mal besser vermutlich. Heute war ich an der Reihe mir über das eine oder das andere Gedanken zu machen. Obwohl davon auch wieder vieles ins Blaue geraten ist. Rate ich mal ein wenig ins Blaue.

Also Sperren, wie Sperren? In der Vergangenheit hat man einfach die Domains gesperrt, indem man den entsprechenden Hostnamen Eintrag ins Leere laufen ließ. So konnte man die Seite nicht mehr so einfach ansurfen. Da war ja was mit einigen ISPs. Man erinnert sich. Nunja, woher komme ich eigentlich auf das Thema? Ganz einfach. Bestimmt verwendet einer eine Internetverbindung über UMTS. Dann wird auffallen, das alle DNS Requests von dem ISP entsprechend manipuliert und umgeleitet werden. Das heißt, sende ich einen DNS Request an den OpenDNS, so wird dieses Paket abgefangen und entsprechend von einer anderen Seite aus beantwortet. Damit ist die Verwendung eines anderen DNS Servers nicht mehr wirklich möglich. Das ist natürlich ärgerlich und geht meiner Meinung nach auch ein bisschen zuweit. In wie fern sich das mit dem Fernmeldegeheimnis in Einklang bringen wird, weiß ich noch nicht. Aber das ist prüfenswert.

Nungut, wie kommt man da drumherum. Es geht wohl nicht anders, als einen eigenen DNS Server entsprechend mit sich zu führen. Auf diese Weise kann der Benutzer nicht einfach mal per DNS Eintrag auf eine andere Seite umgeleitet werden. Gut, BIND bietet sich da an. Es gibt Windows, wie Linux Implementierungen. Da mein System unter Windows läuft, werde ich mal schauen, in wie weit ich BIND so zum Laufe bekomme, das er korrekt arbeitet. Die Neuigkeiten tue ich dann kund.

Written on September 23rd, 2009 , Alltag

So, die Konferenz war ein Erfolg. Ausgezeichnet. Alle scheinen zufrieden zu sein, supi. Nach und nach kehrt jetzt wieder der Alltag ein und ich kann wieder mit meinem Aufgabenfeld weitermachen. Den heutigen Tag habe ich mit einfachsten Sachen herumbekommen. Mit Wartung. Zwei Laptops und naja Papierkram und so weiter. Poff. Tag rum. Aber das muss auch mal gemacht werden. Die Dinger sind böse unzuverlässig. Also die Laptops. Ich fand 4 Partitionen, klar es wurde nur eine angezeigt. Was es auch war, DBAN hat es ins All gekratzt. Vermutlich Recovery und was auch immer. Egal, Backups gabs keine. Warum nicht? Der Inhalt der Maschine wurde als unwichtig eingestuft. Also keine Zeit für Backups verpulvern. Die andere Kiste lebt auf der Sicherungsplatte fort, da wird der Inhalt noch gebraucht. Nachdem ich fertig bin, spinnt weder die Software, noch die Treiber, noch gibt es diese seltsamen Nebeneffekte, wenn man es mal etwas fordert.

Gut, gestern bekam ich einen kleinen technischen Einführungskurs in ein Bereich, womit ich mich noch gar nicht beschäftigt hatte. Sehr interessant. Vielleicht wird daraus eines Tages ja mehr. Das Thema, ist allerdings so low-priorisiert, das es vermutlich gerade in China Reis pflückt. Ja, China liegt nicht direkt unter mir, ich weiß. ;-) Egal.

Und jetzt? Ab nach Hause, was essen und mal schauen. Da ja mal wieder alle Anschlußzüge mir wegfahren, muss ich den Alternativweg wählen. Das heißt allerdings, das ich etwas unbequemer fahre. Da muss sich was dran ändern.

Written on September 22nd, 2009 , Alltag

Technik sponn, morgens ging sie noch. Perfekt. Wie sie sehen, sehen sie nix. Naja, man sah was blaues. Nein, es war kein Microsoft-Produkt. Linux meinte plötzlich die Grafikkarte extern nicht mehr ansprechen zu wollen, vielleicht ist sie auch während der Präsentation verreckt? Mein Alternativprogramm waren Hexdumps und alles, was man auf einer Console zeigen kann. Da half nur Offsets zählen und Glaskugel spielen. Und diese war sehr durchsichtig und zeigte im Zahlennebel alles an, was anzuzeigen gedacht war.

Sonst, gabs überhaupt sehr viel Alternatives. Aber jeder schien am Ende zufrieden zu sein. Die anderen Herren hatten auch ihren Zank mit der Technik, aber dennoch verlief alles problemlos. Wenigstens ist der Beamer nicht kaputtgegangen.

Hatte ich schon erwähnt, das morgens der Zug pünktlich war, aber so voll, das ich mich fragte, woher plötzlich die ganzen Leute kamen? Nein? Naja, immerhin einmal die Woche klappts. Jipp, es wird die Alternativroute angesteuert. *nick*

Mal sehen, was mir die Woche noch so bringen wird. :-)

Written on September 21st, 2009 , Alltag

So, heute kam alles pünktlich – Ich war auch früher gefahren und habe diesen Problemzug gemieden. Die Probe verlief ruhig, der geplante und abgesegnete Plan wurde noch ein wenig kurzfristig abgeändert, was mich zwar nicht sonderlich trifft, aber ich wunderte mich ein wenig. Es gab auch Dinge, wo ich mich noch mehr gewundert habe. Sonst war der Tag heute echt schön. Der Vortrag wurde angepasst. Zeit in das Wochenende zu starten. Der Server wartet noch auf mich und der Haushalt. Sonst ist alles durchgeplant und vermutlich wird das WE genau so schnell verfliegen, wie der heutige Tag.

Sonst habe ich mir den Google Analytics Dienst mal ein wenig angeschaut und mich dazu entschlossen ihn zu verwenden. Dazu ein wenig das Impressum angepaßt. Mal schauen, was dabei herauskommt.

Written on September 18th, 2009 , Alltag

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Gedankenauszüge eines Datenreisenden